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Bis zum Jahr 2004 war es Ziel der Jürgen Ponto-Stiftung, junge Architektinnen und Architekten durch konkrete Projekte in ihrer Entwicklung zu fördern und gleichzeitig durch Kooperationen mit anderen europäischen Architekturfakultäten den kulturellen Austausch zu motivieren.
In Kooperation mit in- und ausländischen Hochschulen initiierte sie internationale Architektenworkshops, in denen in gemischten Arbeitsgruppen Entwürfe und Modelle zu festgelegten Themen erarbeitet wurden. Die Ergebnisse der Workshops zeigte die Stiftung anschließend öffentlich in Ausstellungen und dokumentierte sie in Katalogen.
Seit 2005 ruht der Förderbereich Architektur.
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