|
|
 |
|
 |
 |
 |
Zum Thema "Förderer und
Mäzen" finden Sie auf dieser Seite Quellenmaterial, das Sie sich
jeweils in Form einer PDF-Datei herunterladen können. Wir sind
uns bewusst, dass hier nur ein sehr kleiner Ausschnitt aus dem Gesamtkomplex
widergegeben wird. Mit diesem Kapitel möchten wir dennoch versuchen,
die Aufmerksamkeit für einen wichtigen Aspekt bundesdeutscher
Geschichte zu schärfen.
Lüttwitz „Kaufmann und Künstler”
Kaufmann und Künstler Der ermordete Bankier Ponto war ein großer
Mensch Von Heinrich von Lüttwitz in Die Welt 04.08.1977
„Als Vorsitzender des "Gremiums Musik" im Kulturkreis des BDI
hat er bei der Auswahl jugendlicher Stipendiaten dasselbe entscheidende
Wort mit demselben hochgradigen Sachverstand geführt, wie seine
zwei Vorgänger Günter Henie und Hermann Josef Abs.”
|
 |
 |
 |
Jürgen Ponto „Begegnung von
Kunst und Wirtschaft in unserer Zeit”
„Die Herrscher unserer Tage leben nicht in der Furcht des Herrn,
aber sie bekommen kein Auge zu in der Angst vor ihresgleichen. Sie
mögen von rechts kommen, sie mögen von links kommen: sie
schaffen es nicht mit der Freiheit! Ungeliebt, wie sie sind, brauchen
sie ständig den Applaus. Sie reden noch von der Kunst für
das Volk und von "Kulturpolitik", aber sie können Kunst und Kultur
des Volkes frei nicht ertragen. Der freien Stimme geht schnell die
Luft aus, und dem "Kulturschaffenden" bleibt als Gnadenbrot und letzte
Erwerbsquelle das Pathos, mit dem der Staat sich selbst feiert. Wir
haben es erlebt - die Weltgeschichte hält das ziemlich lange
durch.”
|
|
 |
 |
Zum 20. Todestag Jürgen Pontos - Rede
von Dr. Wolfgang Röller vor dem Gedenkkonzert im Konzerthaus
Berlin am 28. Juli 1997
„Jürgen Ponto war ein überzeugter und engagierter
Europäer, seine letzte öffentliche Rede am 28. Juni 1977
vor der Deutsch-Belgisch-Luxemburgischen Handelskammer in Antwerpen
handelte von den Grundlagen Europas.”
|
|
|
 |
 |