Jürgen Ponto-Stiftung
Fokus junge Künstlerinnen und Künstler

1977 wurde der damalige Vorstandssprecher der Dresdner Bank, Jürgen Ponto, von Terroristen ermordet. Als Erinnerung an den Menschen und um sein Engagement als Förderer von jungen Künstlerinnen und Künstlern dauerhaft weiterzuführen, gründeten Ignes Ponto und die Dresdner Bank noch im gleichen Jahr die Jürgen Ponto-Stiftung.


Aufgaben und Grundsätze

Die Stiftung ist in vier Förderbereichen tätig: Musik, Bildende Kunst, Literatur und Darstellende Künste.


Neben der jeweils gezielten Einzelförderung gilt ihr Interesse auch einer umfassenden musischen Breitenförderung.

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Die Stiftung ist operativ tätig und fördert Künstlerinnen und Künstler nach Auswahlverfahren, die sie mit Partnern aus den jeweiligen Kunstbereichen entwickelt.

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Die Stiftung fördert schwerpunktmäßig hochtalentierte junge Musiker, bildende Künstler, Schriftsteller wie auch angehende Opernsänger mit Stipendien, Förderpreisen und Workshops.

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Die Stiftung entwickelt Projekte zur Förderung musischer Aktivitäten junger Menschen in Schulen und anderen Institutionen oder Vereinen.

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Die Stiftung vergibt nicht nur Fördergelder, sondern steht den jungen Künstlern darüber hinaus als fachlich kompetenter Berater zur Seite.

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Die Stiftung vermittelt Konzerte an ihre Musikstipendiaten, Ausstellungen an junge bildende Künstler und Lesungen an ihre Förderpreisträger im Bereich Literatur.

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Die Stiftung fördert für einen Zeitraum von 30 Jahren den Projektraum für junge Kunst (Altes Hauptzollamt) des Museums für Moderne Kunst in Frankfurt am Main.